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die Kunst des Denkens

Metaphysik — Kybernetik — Philosophie

Matter & Pattern

Matter: Materie, Matrix, Matriarchat, Mutter. Pattern: Patriarchat, Pater, Vater, Form. Matter ist nicht Objekt (Körper), sondern Ding, Sache, Gegenstand, Angelegenheit. Ding, Sache, Gegenstand = Angelegenheit. Matrix ist kein Netz, sondern Verbindung. Materie ist nicht Objekt (Körper) und nicht Eigentum, sondern Bewegung, Eigenschaft, Zeit (Veränderung). Matter und Materie sind nicht Substanz. "Substanz" ist Objekt. Substantivierung (Objektivierung) von Verb und Adjektiv. Pattern ist ebenso nicht direkt Objekt (Körper) und Substanz, sondern nur Form. "Form" ist die Abgrenzung, der Umriss (englisch: shape). Pattern ist Eigentum im Sinne einer Abgrenzung (Raum, Distanz). Das menschliche Gehirn funktioniert ästhetisch durch Erkennen von Muster (Pattern). Das menschliche Gehirn erkennt zudem Distanz. Mittels dem Erkennen von Form und Distanz ist das Erkennen von Objekt (Körper) möglich. Doch es wird immer nur Form und Distanz und nie Objekt wahrgenommen. Die mentale Darstellung von Objekt (Körper) wird im Gehirn durch die Wahrnehmung von Form und Distanz berechnet. "Form" ist Reflektion. Eine Bewegung in Gestalt von Kompression zu Atomen "wirkt" (Gegenseitige Wechselwirkung) im Sinne von Kommunikation auf andere Bewegung in Gestalt von Kompression zu "Körper". Die Bewegung (Atome) wird an deren Grenzen reflektiert als Kommunikation im Sinne von: da ist schon Bewegung. In Gestalt von Licht ist dies die Reflektion von Licht. In Gestalt von Sensorik ist dies die Reflektion von Kompression von Bewegung. Im Weiteren betrifft dies Beschleunigung und Trägheit. Transparente farblose Objekten sind ebenso nur an ihren Abgrenzungen wahrnehmbar, wenn die Form reflektierende Eigenschaften hat. Transparente farbige Objekte sind zudem an den Abgrenzungen von Farbpigmenten in diesen, an denen Lichtwellen reflektiert werden, wahrnehmbar. Materialisierung ist nicht Objektivierung. Materialisierung ist Subjektivierung (Vergeistigung). Substantivierung ist Objektivierung. Objektivierung hat nicht selten eine Objektifizierung zur Folge. Objektifizierung ist die Benutzung eines objektivierten Subjekts. Ein Foto einer Person ist eine illusorische Objektifizierung eines Subjekts (Person), das zu Erinnerungszwecken objektifiziert (benutzt) wird. Sexualisierung ist eine Objektivierung. Im Materialismus werden zwei Denkweisen ersichtlich. Die eine Denkweise geht davon aus, dass Materie = Objekt (Körper) ist und somit das Universum ein Objekt ist, was "Raum" entspricht. Die andere Denkweise geht davon aus, dass Materie = Subjekt (Geist) ist, was "Zeit" (Bewegung) entspricht. Die Soziologie wendet den Materialismus so an, dass Materie zwar Subjekt sei, aber objektiviert dieses zu Objekt, womit ein Konflikt entsteht, den diese zwar erkennt, aber nicht begreift, sondern es wird davon ausgegangen, dass es einen unlösbaren Konflikt gibt, der letztendlich durch Abschaffung von Subjekt möglich sei — die Materialisierung, verstanden als Objektivierung. Alles sei im Grunde Objekt, auch Subjekt. Subjekt sei nur eine imaginäre Erscheinung von Objekt. Diese imaginäre Erscheinung von Objekt sei Materie, die Objekt sei. Die Soziologie dreht sich im Kreis. Pattern (Form) ergibt sich aus Matter (Bewegung). Matter ist in einer gewissen Sichtweise Unordnung (Chaos). Pattern ist in einer gewissen Sichtweise Ordnung. Matter = Idee. Pattern = Ideal. Vater und Mutter sind soziale (Genus, Subjekt, Geist) und keine sexuellen (Sexus, Objekt, Körper) Begriffe. Jede Person kann die Rolle von Vater und Mutter einnehmen. Das Matriarchat ist nicht weiblich, sondern feminin. Das Patriarchat ist nicht männlich, sondern maskulin. Es gilt ein Gleichgewicht zwischen maskulin und feminin zu halten, damit keines das andere und auch nicht sich selbst unterdrückt. Matter, Materie = Geist. Pattern = die Form eines Körpers.
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