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die Kunst des Denkens

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Transsexuell

»Transsexuell« wird verkürzt auch "trans" genannt, womit der Wortteil verloren geht, auf den sich bezogen wird. Das Tätigkeitswort "trans" in »transsexuell« bezieht sich auf eine Transformation von einem zum anderen. Das Eigenschaftswort "sexuell" bezieht sich auf die Sexualität und damit auch auf den grammatischen Sexus. »Transsexuell« bezieht sich auf eine Transformation zwischen sexuell "männlich" und "weiblich". Solch eine Transformation ist bisher nicht möglich, da eine Veränderung der Chromosomen nicht möglich ist. XX = weiblich (Eierstöcke). XY = männlich (Testikel). Desweiteren existieren zudem noch Chromosomen-Syndrome. Eine Veränderung des Sexualorgans und der Hormone ist keine sexuelle Transformation, sondern eine Bodymodification. Menschen mit Chromosomen-Syndromen wären heilfroh, wenn die Chromosomen veränderbar wären. Die Chromosomen XX bestimmen über die Möglichkeit von Menstruation und Schwangerschaft sowie Gebärmutterhalskrebs und Brustkrebs. Die Chromosomen XY bestimmen über die Möglichkeit von Spermienproduktionsstörung, Erektionsstörung und Hodenkrebs sowie einem höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und eine kürzere Lebenzeit. Weil eine sexuelle Transformation bisher nicht möglich ist, wird der Genus zum Sexus gemacht und über den Genus der Sexus transformiert. Dabei wird einerseits der Sexus abgeschafft und andererseits der Genus zum Sexus. Mit der Verwendung vom sozialen Genus (social Gender) wird dieser ebenso zum (sozialen) Sexus. Der englische Begriff »Gender« ist simpel mit "Genus" und nicht mit "Sexus" zu übersetzen. Die Verwendung des Begriffs »Geschlecht« ist wegen ihrer Pauschalisierung irreführend und zu vermeiden. »Geschlecht« meint sowohl das Sexualorgan als auch Genus, was dazu führt, dass der Genus als Sexus verstanden wird. - grammatischer Genus: maskulin / feminin / neutral. - sozialer Genus: maskulin, feminin, neutral. - Sexus (natürlicher Genus): männlich / weiblich. In der englischen Sprache wird wie folgt unterschieden: - grammatic gender (grammatischer Genus): masculine / feminine / neutral. - social gender (sozialer Genus): masculine, feminine, neutral. - Sex – natural gender (Sexus – natürlicher Genus): male / female. Beim Thema »transsexuell« wird in »sozial« und »sexuell« unterschieden. »transsexuell« ist dabei eindeutig sexuell und nicht sozial. Ein »transsozial« ist sinnfrei, da jede Person sowohl maskulin als auch feminin sowie neutral ist und individuell sowie beliebig zwischen diesen transformieren kann. Eine einmalige Transformation zwischen maskulin und feminin sowie neutral widerspricht »sozial« als »Geist« (»beweglich«). Die Einmischung in den sozialen Genus und die damit einhergehende Sprachverwirrung durch »transsexuell« ist als sozialfeindlich zu verstehen. Es ist eine Sexualisierung der Sozialität. Sexualisierung ist Objektivierung. Die Sexualität objektiviert die Sozialität. Die Sexualisierung der Sozialität wird einerseits dadurch befürwortet, weil transsexuelle Personen eine marginalisierte Personengruppe seien, was durch die Unmöglichkeit der Transformation der Chromosomen begünstigt und durch die alternative Lösung mittels dem Austausch von Genus und Sexus erledigt werden soll, sowie andererseits, weil die Denkweise von "Genus = Sexus" bereits weit verbreitet und manifestiert ist. Die Denkweise von "Genus = Sexus" ist an der Verwendung des Movem "-in" zu erkennen, das allgemein als Sexus verstanden wird, obwohl dies auch als Genus verstanden werden kann. Die Verwendung von "(m/w/d)" (männlich/weiblich/divers) ist sexuell. Die Verwendung von Wortbinnenzeichen zum "gendern" wird allgemein als Sexus (männlich/weiblich) verstanden, obwohl diese auch als Genus verstanden werden könnte. Wortbinnenzeichen werden allgemein als sexuelles Gendern anstatt soziales Gendern verstanden und verwendet. Wortbinnenzeichen werden allgemein zur Unterscheidung in männlich und weiblich anstatt in maskulin und feminin verwendet. Das englische "Gender" sowie "social Gender" wird allgemein als "Sex" (male/female) verstanden. Das Gehirn ist das soziale Sexualorgan? "männlich" und "weiblich" sind soziale Rollen? Diese falschen Verständnisse und Verwendungen sind Ursache dafür, dass sich männliche Menschen "weiblich" sowie weibliche Menschen "männlich" fühlen. Hierbei wird ersichtlich, dass "Gefühl" objektiviert wird, da "männlich" und "weiblich" eine körperliche und keine geistige Angelegenheit sind. Gefühle sind jedoch immer eine geistige Angelegenheit, also Eigenschaften (Verhalten) und nicht Eigentum (Identität). Diese Ursache ist so sehr manifestiert, dass daran geklammert wird anstatt diese fallen zu lassen. Der Sexus ist in der Sozialiät irrelevant. Was die Gefühle betrifft, so kann sich nicht ein Mensch (Körper) "männlich" oder "weiblich", sondern nur eine Person (Geist) "maskulin" und "feminin" sowie "neutral" fühlen. Wie fühlt sich für eine Person mit XY Chromosomen ein Prämenstruelles Syndrom (PMS) an? Wie fühlt sich für eine Person mit XX Chromosomen eine Erektionsstörung an? Das Vortäuschen einer anderen als der tatsächlichen (sexuellen) Identität ist eine Art Blackfacing. Das Vortäuschen einer falschen Identität ist Verhalten. Es ist eine Emanzipation der Sozialität von der Sexualität erforderlich!
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