metaphi

die Kunst des Denkens

Metaphysik — Kybernetik — Philosophie

Mythologie

Die antike griechische / jüdische Mythologie basiert auf einer Dualität sowie Trinität, die wiederum auf der Sprache basiert, und von der weitere Dualitäten und Trinitäten abgeleitet sind. - Behemoth – Landlebewesen: Erde → Körper → maskulin → greifbar. - Leviathan – Seeungeheuer mit Flügeln: Wasser → Geist → feminin → begreifbar. - Ziz – Vogelwesen: Luft → »nicht« → neutral → unbegreifbar. Dualität: Körper & Geist. Trinität: Körper & Geist & »nicht«. Die Hinzufügung von "Ziz" ist eine zeitlich spätere Erweiterung der Dualität zur Trinität. Von dieser Trinität ist die Trinität der Religion und die Trinität vom Modell der Psyche abgeleitet. Trinität (Religion): - Sohn — Körper (Jesus Christus, Corpus Christi). - Vater — Geist (Herrgott). - heiliger Geist — geistiger Geist (Gott, Allah). "heiliger Geist" (geistiger Geist) ist eine typische Doppelung, wie sie bei vielen Wörtern mittels Verwendung von zwei Vorsilben benutzt wird. - ab-be-kommen, be-ant-worten, be-ab-sichtigen, nach-be-arbeiten, ver-ab-reden, ver-ant-worten, zu-ver-sichtlich. Wobei alle diese Vorsilben im Grunde auf "Richtung" deuten. Auch die Vorsilbe "be" ist wie die Vorsilbe "ver" eine Abwandlung von (alt-griechisch) "ar". Modell der Psyche (Sigmund Freund): - Ich. - Es. - Über-Ich. Beim Modell der Psyche ist es zwar offensichtlich, dass dies eine Trinität ist, aber nicht ohne Weiteres möglich diese an die antike mythologische Trinität anzugleichen, weil die herkömmliche Sichtweise bei dieser eine andere ist. Aus der Sichtweise der antiken mythologischen Trinität würde eine Angleichung so aussehen: - Es = Körper. - Ich = Geist. - Über-Ich = geistiger Geist. In früherer Zeit wurde das was "Gott" genannt wird in der Luft lokalisiert. Dies in dem Zusammenhang, dass Luft wegen der Unsichtbarbeit "rein" ist. Eine Verbindung zu dem was "Gott" genannt wird, also Luft, wurde mittels Geruch (nicht Rauch) durch die Verwendung von Weihrauch hergestellt. "göttlich" bedeutet "rein". Das Streben nach dem was "Gott" genannt wird ist ein Streben nach Reinheit. Religion ist somit diesbezüglich gleich einem Zivilisationsprozeß. Dies betrifft unter anderem auch Hygiene. Der Wandel von der Beseitigung von unangenehmen Gerüchen durch Überlagerung derselben mit angenehmen Gerüchen hin zur Beseitigung von unangenehmen Gerüchen durch Bereinigung derselben fand im Orient statt und verbreitete sich von da aus in der gesamten Welt. Vorher galt Wasser als unreiner als Luft. Weder Kleidung noch Körper wurden mit Wasser gewaschen. Irgendwann kam dann die Seife auf und später auch Parfum. Alle Religionen basieren auf der antiken Mythologie. Ausnahmen stellen Religionen in ihrer Zeit bevor sie Religion wurden dar, als diese noch Philosophien oder Okkulte (Kultur) waren, wie der Hinduismus, aus dem der Buddhismus als Religion hervorging, oder Tao (Laozi), aus dem der Daoismus als Religion hervorging. In der Religion wird bei dem was "Gott" / "Allah" genannt wird sowohl die Dualität als auch die Trinität verwendet. Dualität: "Gott" / "Allah" = Geist — begreifbar (omnipresent, allmächtig). Trinität: "Gott" / "Allah" = »nicht« — unbegreifbar (unergründlich). In der Kybernetik sind Dualität und Trinität gleich »Science« (Unterscheidung). In der Kybernetik ordnet »System« (integrieren) das Unterschiedene ein. System (Dualität): Behemoth ist im Grunde Leviathan. - Landlebewesen stammen von Vorfahren aus dem Wasser ab. - Lebewesen bestehen zum Großteil aus Wasser. System (Trinität): Behemoth ist im Grunde Leviathan ist im Grunde Ziz. - Lebewesen bestehen zum Großteil aus Wasser sowie Alles aus dem All (»nicht«). Die Sprache wurde mittels »social Gender« (sozialer Genus) in der Grammatik von einer Dualität zu einer Trinität erweitert. Allerdings ist auch hier eine Gleichsetzung mit der antiken Mythologie schwierig. Sience (Kybernetik): - grammatischer Genus (grammatic Gender): maskulin / feminin / neutral / (utral) = »nicht«. - sozialer Genus (social Gender): maskulin, feminin, neutral, utral = Geist. - Sexus (natural Gender: Sex): männlich / weiblich = Körper. Der grammatische Genus ist dabei als von der Dualität von Körper & Geist außen vor zu verstehen. neutral = keins von beiden (maskulin, feminin). utral = eins von beiden (maskulin, feminin). Es besteht dabei allerdings ein Problem, da in der Alltagssprache Genus mit Sexus gleichgesetzt wird, indem Genus durch Sexus ersetzt wird. Dies ist das typische falsche "maskulin = männlich" und "feminin = weiblich". Es besteht zwar eine Assoziation zwischen jeweils beiden, aber in der entgegengesetzten Richtung: männlich = maskulin, weiblich = feminin. Dies betrifft allerdings nur die Anatomie der primären Sexualorgane und nicht den gesamten Körper. System (Kybernetik): Sexus ist im Grunde Genus. Sexus ist im Grunde sozialer Genus ist im Grunde grammatischer Genus. Trinität: - Sexualität (Körper). - Sozialität (Geist). - Grammatik (»nicht«). Die Sprache unterscheidet dabei eindeutig. Das bedeutet, dass "sozialer Genus" (social Gender) nie "männlich / weiblich", sondern immer "maskulin, feminin, neutral, utral" ist. Die Gleichsetzung von Genus und Sexus ist eine Sexualisierung (Objektivierung), die eine Verkörperung von »Geist« ist.
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